Saison 2026/27
Was zeichnet den Pianisten/die Pianistin der Zukunft aus? Diese Frage bildete die Grundlage für die Gründung der „Young Piano Series“ und begleitet uns seither in der Entwicklung und Ausrichtung dieser neuen Berner Konzertreihe.
In der Saison 2026/2027 entwickelt sich die Young Piano Series weiter und öffnet neue Perspektiven auf das Konzertformat. Internationale Pianist*innen, junge Talente und Studierende begegnen sich auf der Bühne, während Workshops, Vorkonzerte und moderierte Gespräche zusätzliche Möglichkeiten für Austausch und persönliche Begegnungen schaffen.
Unsere Konzerte in der Saison 2026/2027 sind:
Saison 2026/27
Was zeichnet den Pianisten/die Pianistin der Zukunft aus? Diese Frage bildete die Grundlage für die Gründung der „Young Piano Series“ und begleitet uns seither in der Entwicklung und Ausrichtung dieser neuen Berner Konzertreihe.
In der Saison 2026/2027 entwickelt sich die Young Piano Series weiter und öffnet neue Perspektiven auf das Konzertformat. Internationale Pianist*innen, junge Talente und Studierende begegnen sich auf der Bühne, während Workshops, Vorkonzerte und moderierte Gespräche zusätzliche Möglichkeiten für Austausch und persönliche Begegnungen schaffen.
Unsere Konzerte in der Saison 2026/2027 sind:
Am 31. Oktober 2026 eröffnet die Pianistin Zlata Chochieva die neue Saison der Young Piano Series. Sie ist seit diesem Studienjahr Dozentin für Klavier an der Hochschule der Künste Bern (HKB) und gehört zu den profilierten Pianistinnen ihrer Generation. Das Konzert gestaltet sie gemeinsam mit zwei ihrer Studierenden, die an diesem Abend ebenfalls auftreten werden.
Nachdem die Studiengebühren an der HKB für internationale Studierende zuletzt deutlich erhöht wurden (auf CHF 2.550 pro Semester, also das dreifache der Studiengebühren für Schweizer Studierende), wünschen Zlata Chochieva und ihre Studierende, dass ihre Gage dem Stipendienfonds der HKB gespendet wird.
Zlata Chochieva
und ihre Studierende an der Hochschule der Künste Bern
Zlata Chochieva
und ihre Studierende an der Hochschule der Künste Bern
Am 31. Oktober 2026 eröffnet die Pianistin Zlata Chochieva die neue Saison der Young Piano Series. Sie ist seit letztem Studienjahr Dozentin für Klavier an der Hochschule der Künste Bern (HKB) und gehört zu den profilierten Pianistinnen ihrer Generation. Das Konzert gestaltet sie gemeinsam mit zwei ihrer Studierenden, die an diesem Abend ebenfalls auftreten werden.
Nachdem die Studiengebühren an der HKB für internationale Studierende zuletzt deutlich erhöht wurden (auf CHF 2.550 pro Semester, also das dreifache der Studiengebühren für Schweizer Studierende), wünschen Zlata Chochieva und ihre Studierende, dass ihre Gage dem Stipendienfonds der HKB gespendet wird.
Samstag, 31. Oktober 2026, 17:00 Uhr
Zentrum Paul Klee Bern,
Auditorium Martha Müller
Young Piano Series
Konzertprogramm
Sergei Rachmaninoff (1873-1943)
Romance für Klavier sechs-händig
César Franck (1822-1890)
Prélude, choral et fugue
Gespielt von Valentina Kaufman
Domenico Scarlatti (1685-1757)
Sonaten K. 213 und K. 319
Frédéric Chopin (1810-1849)
Scherzo No. 3 Op. 39
Gespielt von Bruno Gomes Ferreira
-Pause-
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Trio sonate in G-Dur, BWV 530 - II. Lento, Arr. B. Bartók
Robert Schumann (1810-1856)
Symphonische Etüden Op. 13
Gespielt von Zlata Chochieva
Zlata Chochieva, Klavier
Valentina Kaufman, Klavier
Bruno Gomes Ferreira, Klavier
Samstag, 31. Oktober 2026, 17:00 Uhr
Zentrum Paul Klee Bern, Auditorium Martha Müller
Young Piano Series
Konzertprogramm
Sergei Rachmaninoff (1873-1943)
Romance für Klavier sechs-händig
César Franck (1822-1890)
Prélude, choral et fugue
Gespielt von Valentina Kaufman
Domenico Scarlatti (1685-1757)
Sonaten K. 213 und K. 319
Frédéric Chopin (1810-1849)
Scherzo No. 3 Op. 39
Gespielt von Bruno Gomes Ferreira
-Pause-
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Trio sonate in G-Dur, BWV 530 - II. Lento, Arr. B. Bartók
Robert Schumann (1810-1856)
Symphonische Etüden Op. 13
Gespielt von Zlata Chochieva
Zlata Chochieva, Klavier
Valentina Kaufman, Klavier
Bruno Gomes Ferreira, Klavier
Adela Liculescu zählt zu den herausragenden Pianist:innen ihrer Generation. Dem Berner Publikum ist sie seit ihrem Gewinn des Prix du Piano Bern 2018 in besonderer Erinnerung. Seither hat die in Wien lebende rumänische Pianistin eine beeindruckende internationale Karriere aufgebaut und sich als Solistin, Kammermusikerin und künstlerische Forscherin international etabliert.
Konzertengagements führten sie in renommierte Säle wie den Wiener Musikverein, das Wiener Konzerthaus, die Berliner Philharmonie und das Mozarteum Salzburg. Als Pianistin des Ensembles Philharmonic Five – bestehend aus Mitgliedern der Wiener Philharmoniker – ist sie regelmässig im Wiener Konzerthaus zu erleben. Für ihre mit Auszeichnung abgeschlossene Dissertation über Franz Liszts Klaviermusik wurde sie 2025 mit dem Award of Excellence der Republik Österreich ausgezeichnet. Seit 2026 ist sie Senior Artist für Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Für ihr Rezital in der Young Piano Series hat Adela Liculescu ein ebenso aussergewöhnliches wie persönliches Programm zusammengestellt, das sie selbst moderieren wird. Im Mittelpunkt stehen faszinierende Werke von Komponistinnen, allen voran Marianna Martines und Cécile Chaminade, eingebettet in Musik von Chopin, Liszt und dem früh verstorbenen Wunderkind Carl Filtsch. Mit spannenden Erläuterungen und selten zu hörenden Werken lädt die Künstlerin das Publikum zu einer inspirierenden musikalischen Entdeckungsreise ein.
Adela Liculescu
Gewinnerin des «Prix du Piano Bern» 2018
Adela Liculescu
Gewinnerin des «Prix du Piano Bern» 2018
Adela Liculescu zählt zu den herausragenden Pianist:innen ihrer Generation. Dem Berner Publikum ist sie seit ihrem Gewinn des Prix du Piano Bern 2018 in besonderer Erinnerung. Seither hat die in Wien lebende rumänische Pianistin eine beeindruckende internationale Karriere aufgebaut und sich als Solistin, Kammermusikerin und künstlerische Forscherin international etabliert.
Konzertengagements führten sie in renommierte Säle wie den Wiener Musikverein, das Wiener Konzerthaus, die Berliner Philharmonie und das Mozarteum Salzburg. Als Pianistin des Ensembles Philharmonic Five – bestehend aus Mitgliedern der Wiener Philharmoniker – ist sie regelmässig im Wiener Konzerthaus zu erleben. Für ihre mit Auszeichnung abgeschlossene Dissertation über Franz Liszts Klaviermusik wurde sie 2025 mit dem Award of Excellence der Republik Österreich ausgezeichnet. Seit 2026 ist sie Senior Artist für Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Für ihr Rezital in der Young Piano Series hat Adela Liculescu ein ebenso aussergewöhnliches wie persönliches Programm zusammengestellt, das sie selbst moderieren wird. Im Mittelpunkt stehen faszinierende Werke von Komponistinnen, allen voran Marianna Martines und Cécile Chaminade, eingebettet in Musik von Chopin, Liszt und dem früh verstorbenen Wunderkind Carl Filtsch. Mit spannenden Erläuterungen und selten zu hörenden Werken lädt die Künstlerin das Publikum zu einer inspirierenden musikalischen Entdeckungsreise ein.
Samstag, 9. Januar 2027, 17:00 Uhr
Zentrum Paul Klee Bern,
Auditorium Martha Müller
Young Piano Series
Konzertprogramm
Marianna Martines (1744–1812)
Sonate G-Dur
Allegro brillante – Andante / Adagio – Allegro assai
Cécile Chaminade (1857–1944)
Les Sylvains, op. 60
Carl Filtsch (1830–1845)
Impromptu Nr. 1 in Ges-Dur
Impromptu Nr. 2 in b-Moll
Frédéric Chopin (1810–1849)
Andante spianato et Grande Polonaise brillante, op. 22
– Pause –
Franz Liszt (1811–1886)
Au lac de Wallenstadt (aus Années de pèlerinage I – Suisse)
Widmung (nach Robert Schumann)
Liebestraum Nr. 3
Die Forelle (nach Franz Schubert, erste Fassung)
Valse de l'Opéra Faust (nach Charles Gounod)
Adela Liculescu, Klavier
Samstag, 9. Januar 2027, 17:00 Uhr
Zentrum Paul Klee Bern, Auditorium Martha Müller
Young Piano Series
Konzertprogramm
Marianna Martines (1744–1812)
Sonate G-Dur
Allegro brillante – Andante / Adagio – Allegro assai
Cécile Chaminade (1857–1944)
Les Sylvains, op. 60
Carl Filtsch (1830–1845)
Impromptu Nr. 1 in Ges-Dur
Impromptu Nr. 2 in b-Moll
Frédéric Chopin (1810–1849)
Andante spianato et Grande Polonaise brillante, op. 22
– Pause –
Franz Liszt (1811–1886)
Au lac de Wallenstadt (aus Années de pèlerinage I – Suisse)
Widmung (nach Robert Schumann)
Liebestraum Nr. 3
Die Forelle (nach Franz Schubert, erste Fassung)
Valse de l'Opéra Faust (nach Charles Gounod)
Adela Liculescu, Klavier
Young Piano Series dankt den Interlaken Classics für die Kooperation!
Am 10. April 2027 ist die Pianistin, Dirigentin und Komponistin Mélodie Zhao zu Gast in der Young Piano Series im Zentrum Paul Klee. Die 1994 in der Schweiz geborene Musikerin hat sich als eine der vielseitigsten Künstlerinnen ihrer Generation etabliert und konzertiert regelmässig in renommierten Häusern wie der Tonhalle Zürich, dem NCPA Peking, der Victoria Hall Genf oder dem Théâtre du Châtelet Paris. Als Solistin trat sie unter anderem mit dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Moskauer Tschaikowski Symphonie Orchester und den Shanghaier Philharmonikern auf.
Zum 200. Todesjahr Ludwig van Beethovens präsentiert Mélodie Zhao das Programm Beethoven Transzendental – Beethovens berühmteste Symphonien, vom Klavier aus neu gedacht. Als jüngste Pianistin der Geschichte hatte sie mit 19 Jahren sämtliche Beethoven-Klaviersonaten eingespielt; diese langjährige und tiefe Auseinandersetzung mit seinem Werk bildet die Grundlage für einen aussergewöhnlichen Ansatz: Als Komponistin und Virtuosin überführt sie Beethovens Symphonien in eigenständige grossformatige Klavierstrukturen, die in der Tradition von Liszt und Busoni stehen und zugleich eine genuine moderne Klaviersprache entwickeln.
Mélodie Zhao
Beethoven Transzendental
Mélodie Zhao
Beethoven Transzendental
Am 10. April 2027 ist die Pianistin, Dirigentin und Komponistin Mélodie Zhao zu Gast in der Young Piano Series im Zentrum Paul Klee. Die 1994 in der Schweiz geborene Musikerin hat sich als eine der vielseitigsten Künstlerinnen ihrer Generation etabliert und konzertiert regelmässig in renommierten Häusern wie der Tonhalle Zürich, dem NCPA Peking, der Victoria Hall Genf oder dem Théâtre du Châtelet Paris. Als Solistin trat sie unter anderem mit dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Moskauer Tschaikowski Symphonie Orchester und den Shanghaier Philharmonikern auf.
Zum 200. Todesjahr Ludwig van Beethovens präsentiert Mélodie Zhao das Programm Beethoven Transzendental – Beethovens berühmteste Symphonien, vom Klavier aus neu gedacht. Als jüngste Pianistin der Geschichte hatte sie mit 19 Jahren sämtliche Beethoven-Klaviersonaten eingespielt; diese langjährige und tiefe Auseinandersetzung mit seinem Werk bildet die Grundlage für einen aussergewöhnlichen Ansatz: Als Komponistin und Virtuosin überführt sie Beethovens Symphonien in eigenständige grossformatige Klavierstrukturen, die in der Tradition von Liszt und Busoni stehen und zugleich eine genuine moderne Klaviersprache entwickeln.
Samstag, 10. April 2027, 17:00 Uhr
Zentrum Paul Klee Bern,
Auditorium Martha Müller
Young Piano Series
Konzertprogramm
Ludwig van Beethoven (1780-1827)
Symphonie Nr. 5 in c-Moll, Op. 67
Arrangement Méldodie Zhao
Symphonie Nr. 7 in A-Dur, Op. 92 — II. Allegretto
Arrangement Mélodie Zhao
Symphonie Nr. 9 in d-Moll, Op. 125 — IV. Finale
Arrangement Franz Liszt
Mélodie Zhao, Klavier
Ein Getränk nach dem Konzert sowie die Teilnahme an der Podiumsdiskussion und der CD-Signierrunde sind im Preis inbegriffen.
Samstag, 10. April 2027, 17:00 Uhr
Zentrum Paul Klee Bern, Auditorium Martha Müller
Young Piano Series
Konzertprogramm
Ludwig van Beethoven (1780-1827)
Symphonie Nr. 5 in c-Moll, Op. 67
Arrangement Méldodie Zhao
Symphonie Nr. 7 in A-Dur, Op. 92 — II. Allegretto
Arrangement Mélodie Zhao
Symphonie Nr. 9 in d-Moll, Op. 125 — IV. Finale
Arrangement Franz Liszt
Mélodie Zhao, Klavier
Ein Getränk nach dem Konzert sowie die Teilnahme an der Podiumsdiskussion und der CD-Signierrunde sind im Preis inbegriffen.


